La Caja Blanca with Apparations by ‚ALYSSA PHEOBUS MUMTAZ‘

Die Galeria La Caja Blanca zeigt ‘ALYSSA PHEOBUS MUMTAZ’ mit «Apparations (Erscheinungen)», minaturhaften Zeichnungen auf Geldscheinen die Vergangenheit und Gegenwart verbinden.

Entstanden ist die Idee in diesem Sommer als Forschungsprojekt an der Finca Santa Eulalia während der Teilnahme am Programm Residencias de Investigación Abs. Artistas Visuales 2012.

Die Werke dieser Ausstellung spiegeln Alyssas Expansion in neue Techniken wieder, wie Collage und Graphit auf Papier, als sensible Auseinandersetzung mit Materialien die ihre Ehrfurcht für traditionelle Handwerkspraktiken aufzeigen.

(Detailansicht 1) (Detailansicht 2)


Persönlich konnte ich mit der Ausstellung Domes von Mitos Colom mehr anfangen.

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La Caja Blanca presents Alyssa Pheobus Mumtaz’s with his first solo exhibition in Spain. Pheobus Mumtaz is best known for monumental drawings that link archaic architectural forms to a hieroglyphic language of abstraction.

Created in the context of La Caja Blanca’s Artist Residency Program in Mallorca, the works assembled in the exhibition reflect the artist’s expansion into new drawing strategies that incorporate collage, graphite rubbings and ikat weaving. Like her abstract works on paper, these new projects display a sensitive engagement with materials that echoes her deep reverence for traditional and devotional craft practices. Thats all, folks…

Caja Blanca with ‚Domes by Mitos Colom‘.

Man stolpert schon immer wieder über/ in geile (Perdone!) Ausstellungen. Hier sind wir bei den Kellerkindern. Sprichwörtlich. Keine Ahnung wie oft ich schon daran vorbei gelaufen bin.
La Caja Blanca ist eine kleine Galerie die sich auf Fotografie und mediale Kunst spezialisiert hat, und jedes Jahr zugeschnitten auf die Räumlichkeiten einige Solo- und eine Gruppenshow(s) zeigt. Im Keller:

CajaBlanca (25)

Wer will schon in den Keller? Da geht man höchstens zum Lachen runter oder steckt Eva Hermann rein damit sie endlich einen Mann findet zu dem sie “Gebieter” sagen darf. Oder man findet Mitos Colom.
Colom (Jg. 1977) war einer der ersten Stipendiaten des deutsch-spanischen Künstleraustausches, den die Kunst- und Kulturstiftungen der Stadtsparkasse Düsseldorf und der Sa Nostra in Palma de Mallorca gefördert haben. Mitos Colom hat seinen Aufenthalt dazu genutzt, sich mit dem urbanen Raum im großstädtisch geprägten Düsseldorf und dem Rheinland auseinanderzusetzen.

Hat er gut gemacht, wie man sieht:

Um noch die Verbindung aufzulösen: Beim Fokus auf Kirchen und Kathedralen hat sich Colom von Bernd und Hilla Becher inspirieren lassen, die sich über 50 Jahre lang mit ihren Schwarz-Weiß-Fotografien von Industriebauten wie Fördertürmen, Hochöfen, Fabrikhallen und komplexen Industrielandschaften in Europa und Amerika internationales Renommee erworben haben. Die Bechers begründeten die Düsseldorfer Photoschule.

PalmaPhoto 2012. Prädikat: besuchenswert.