Joan Oliver Maneu

Schon von weitem unverkennbar ‘Kunst’. Street-Art meets Art-Galerie.

Die Sprühdosen-‘Meisterwerke’ auf den Rollos weisen den Weg zu einer Galerie für zeitgenössische Kunst mit knapp 100m² Ausstellungsfläche, Joan Oliver “Maneu”, Architektur und Aussenwirkung wie sie kaum unpassender für eine Galerie sein könnte. Irgendwie uninspirierend, düster, Depri-fördernd, ein Anschlag aufs Auge und Klotz am Bein meines Galerie-Rundganges. Schrill, bunt und farbenfroh ist anders, statt an Street-Art in der Bronx denke ich an meinen letzten Anruf aus Harlem: Da sah die nächste Hausecke ähnlich aus.

Aber Klötze müssen abgeworfen werden, also nochmal hin und schauen wie es ist mit ‘Rollo oben’. Um es kurz zu machen: nicht viel besser, der Galerist mustert mich als wüsste er dass ich am Tag vorher diesen optischen Supergau fotografiert habe. So farbenfroh es noch außen zugeht, so grün wird es innen. Vielleicht hätte man lieber die Sprüher…?

PalmaPhoto 2012:                                                                                             “Momentos olvidados” (vergessene Momente) von Lopez Moral:

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